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February 28 2015

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February 23 2015

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January 19 2015

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January 07 2015

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December 30 2014

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Flyktpunks neue Scheibe, erschienen im Nov14. Zumindest meinen Geschmack triffts haargenau.

December 18 2014

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Sklaven aus dem Osten für Schlands Fleischindustrie

"Die Gegend zwischen Oldenburg in Niedersachsen und Rheda-Wiedenbrück in Nordrhein-Westfalen ist Deutschlands größte Schlachtanlage. Hier werden jedes Jahr 3,5 Millionen Tonnen Schweine-, 900.000 Tonnen Geflügel- und 400.000 Tonnen Rindfleisch produziert. Schlachten, das bedeutet: Hals aufschneiden, aufhängen, Rektum aufbohren, enthäuten, aufschneiden, zerteilen, verpacken.

Wir wollen immer mehr Fleisch essen, und wir wollen es immer billiger haben. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen führt das zu einem System aus Hochtechnologie und Menschenhandel. Alle machen mit, Firmen wie: Wiesenhof, Tönnies, Heidemark. Die Gegend ist auch eine Brutstätte für multiresistente Keime, gegen die manchmal keine Antibiotika mehr wirken. Es ist ein System, das krank machen kann. [...] Landwirte gelten in Kliniken als Risikogruppe und werden oft isoliert.

[...] Er wusste nur: Wenn er um Mitternacht beginnt, konnte es sein, dass er erst um 15.30 Uhr am nächsten Tag gehen durfte. [...] So arbeiten rumänische Arbeiter in Deutschland zu rumänischen Bedingungen. Und kein Staatsanwalt kann etwas dagegen tun. [...]

Die Schlachthöfe gliedern ganze Produktionsschritte an die Subunternehmer aus. 'Dadurch ist ein Milliardenmarkt mit mafiösen Strukturen, Lohndumping und moderner Sklaverei entstanden', sagt Matthias Brümmer, der Oldenburger Sekretär der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten.

'Wir leben hier im Fettfleck, das kann man wirklich sagen', sagt Brümmer. 'Hier gibt’s mehr Viecher als Menschen in der Dichte. Und auch mehr Scheiße. Das färbt wahrscheinlich im Kopf ab.' Brümmer sagt, es gebe mittlerweile mindestens 40.000 Werkvertragsarbeiter in der deutschen Fleischindustrie. Die Zahl steige immer weiter.

Kaum ein Arbeiter bekommt mehr als 1000 Euro im Monat ausgezahlt. Die meisten verdienen um die 800 bis 900 Euro netto im Monat, häufig bei mehr als zwölf Stunden Arbeit am Tag an sechs Tagen in der Woche. Einige bekommen nur Abrisszettel oder überhaupt keine Gehaltsabrechnung. Von ihrem Gehalt müssen die Arbeiter ihr Bett bezahlen: 200 bis 290 Euro pro Monat. Oft müssen sie sich die Messer, Schuhe und Schürzen, die sie zum Schlachten brauchen, selbst kaufen.

[...] Man erkennt die Hierarchie am Schlachtplatz der Puten. Puten zu mästen und zu schlachten, gilt in der Branche als das Widerlichste. Puten fressen ihren eigenen Kot. Kein Arbeiter der Schlachtindustrie isst Putenfleisch. Puten werden derzeit fast nur noch von Bulgaren geschlachtet. Viele arbeiten für die Schlachterei Geestland – das Unternehmen verkauft sein Fleisch auch unter der Marke Wiesenhof – und leben in Wildeshausen in der Hermann-Ehlers-Straße in einer Art Ghetto. Mehrere Arbeiter schildern regelmäßige Rundgänge von Männern, die kontrollieren, ob die Wohnungen aufgeräumt und die Heizungen nicht zu hoch eingestellt sind. Ist das doch der Fall, müssten alle eine Strafe bezahlen. Die Arbeiter nennen diese Männer Kapos."
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December 16 2014

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December 12 2014

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December 04 2014

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faaaast

November 30 2014

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neology:

kapital & arbeit: wenns um geld geht - sparkasse!

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November 28 2014

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November 21 2014

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November 20 2014

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awwww-cute:

Ever seen a baby opossum riding a fawn?

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November 09 2014

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November 08 2014

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November 04 2014

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